Die Häberlen Seiten | HTML Buch
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Ihre ältere Schwester Frederike (IX, 22) hatte einem Notariatsmann, Karl Kreeb, geheiratet. In der Familie Remppis und im Hause von Rosa Laiblin (X, 57) geb. Kreeb in Wyk auf Föhr und später in Hermannswerder bei Potsdam, haben eine ganze Reihe von jungen Weinsbergerinnen aus der Verwandtschaft ihre hauswirtschaftliche Ausbildung genossen.

Von den drei Söhnen Remppis sind 2, Max (X, 94) und Hans (X, 97)im Weltkrieg gefallen, ebenso ein Vetter von ihnen, Eugen Siegmann (X, 93) aus Obereisesheim, der Sohn der Karoline Häberlen (IX, 27) aus Weinsberg.

Auch der älteste Sohn des Ahnherrn, Johann Friedrich (VIII, 1), war Landwirt. Er heiratete nach dem nahen Willsbach, wo er im besten Mannesalter gestorben ist. Seine Linie betreibt vorwiegend Landwirtschaft und Weinbau. Sie ist die zahlreichste von allen und ihre Zweige erstrecken sich über das ganze Land.Zu ihr gehören der starke Seebold´sche Ast in Cleversulzbach, der Belser`sche Zweig in Kleinbottwar und Steinheim/Murr,sowie Verwandte in Stuttgart, Esslingen und Tuttlingen, Schwäb. Hall und Kupferzell.


August Hberlen
Gerichtsnotar in Gaildof

Ja sogar in Holland ist sie vertreten, da- durch, daß zwei Töchter sich nach Haarlem verheiratet haben. Zwei von den Urenkeln Johannes, die Brüder Ferdinand (XI, 28) und Hermann (XI, 29) Belser aus Kleinbottwar, sind im Weltkrieg gefallen. die bereits erwähnte Tochter Auguste (VII, 7) des Ahnherr heiratete den Drehermeister Karl Laborenz in Gaildorf, einem Sohn des aus dem Waldeck'schen zugereisten Hofjägers Laborenz. Die nach im benannte, im Vergleich mit den vorhergehenden wenig zahlreiche Linie ist bis heute dem Handwerk treu geblieben, jedoch war nur der einzige Sohn doch noch Dreher; die Enkel haben sich den Beruf des Flaschners bzw. Gärtners zugewandt.

Ganz aus dem Rahmen der Familientradition heraus fallen die drei übrigen Söhne des Ahnherrn. Zwei von ihnen, August (VIII, 3) und